Frankfurter Underground – Teil 2
Am 01. November habe ich Teil 2 meiner Frankfurt Underground Serie fertiggestellt. An dem Tag bin ich mit einer Gruppe flickr Fotografen unterwegs gewesen. Es war echt stark und hat riesen Spass gemacht. Ich hab mir zwar fast die Beine abgetreten beim Laufen, aber das war's wert
Es sind weitere 13 Bilder geworden. Zwei davon sogar analog mit dem neuen Kodak Ektar 100 aufgenommen. Hier auf photoscale.de gibt es auch einen sehr interessanten Testbericht über diesen Film. Im Ganzen bin ich sehr begeistert über die Lebendigkeit der Farben und dem feinen Korn. Er hält, was er verspricht.
Zugegeben - Bilder Nummer 07 "Kontraste zwischen Himmel und Erde", Nummer 08 "Frankfurter Uni Kontraste" und Nummer 09 "Frankfurter Messeturm" sind nicht DIE typischen U-Bahnhofsbilder. Aber ich konnte während unseren Pausen an der Oberfläche einfach nicht widerstehen

01. unten oder oben - analog
02. Selbstportrait
03. Rutsche
04. Rolltreppe - analog
05. Messeturm von unten
06. Manchmal hilft eine andere Blickrichtung,
07. Kontraste zwischen Himmel und Erde
08. Frankfurter Uni Kontraste
09. Frankfurter Messeturm
10. Frankfurt - Schweitzer Platz 02
11. Frankfurt - Schweitzer Platz 01
12. Frankfurt - Alte Oper 02
13. Frankfurt - Alte Oper 01
Frankfurter Untergrund
Neulich hatte ich das Vergnügen mit einigen anderen begeisterten Hobby Fotografen die Frankfurter U-Bahn Stationen unsicher zu machen. Leider hab ich da nicht nur einen naiven Fehler begangen, ich habe auch die Grenzen meiner D70s zum ersten mal richtig kennengelernt.
Ohne Stativ loszuziehen war einfach nur naiv, wenn nicht sogar blöd. Denn die Lichtverhältnisse waren teils extrem schlecht, so dass ich die Lichtempfindlichkeit, bzw. korrekterweise die Filmempfindlichkeit (ISO ) zeitweise sogar bis 1600 ISO hochgedreht habe, um einigermaßen kurze Verschlusszeiten zu erhalten. DIESE Bilder sind allerdings grässlich geworden, da die groben Pixel förmlich "Augekrebs" verursachen. ISO 1600 ist absolut NICHT zu empfehlen. Bis ISO 800 sind die Bilder gebrauchbar, wobei man da bereits leichtes rauschen sieht. Ist aber nicht sooo schlimm.
Zwar konnte ich einige Motive retten und hab dadurch ein paar brauchbare Bilder erhalten, aber insgesamt war der Tag und vor allem die Ausbeute doch etwas frustrierend.
Daher hab ich mich entschlossen, diese Aktion zu wiederholen und bin am nächsten Samstag im Frankfurter Untergrund anzufinden
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