Das Foto hier entstand Anfang des Jahres, als ich mit zwei Freunden unterwegs war in Frankfurt, um Fotos zu machen. Ehrlich gesagt, war ich nicht sehr motiviert und am liebsten wär ich auch wieder nach Hause, aber ich hab die Zeit mit den beiden nutzen wollen, um auch wieder mal mit ihnen zu quatschen. Es war eine gute Zeit. Nicht aus fotografischer Sicht, eher was die Gespräche angeht. Ich hatte Frankfurt einfach zu oft schon an dieser Stelle fotografiert. Und außerdem war es saukalt.
Dummerweise hatte ich nicht wirklich passendes Schuhwerk, so dass dann nach einer Stunde Laufen meine beiden Fußzehen durch die Kälte taub waren. Da half dann auch kein Aufwärmen im Starbucks. Aber das eine Foto hier hab ich doch mitnehmen können. Es entstand gleich am Anfang. Das Motiv war mir nicht fremd, da ich den Main an dieser Stelle schon mehrmals fotografiert habe. Diesmal habe ich ein Schwarzweiss Foto daraus gemacht, weil ich es durch die glatten Strukturen wie dafür geschaffen finde.
Und auch wenn ich das hier schon oft abgelichtet habe, irgendwie verliert Frankfurt nicht an Attraktivität. Ich mag diese Stadt einfach zu sehr.
Der Tag war kalt, grau und klar….

Camera: Fujifilm FinePix S5Pro
Exposure: 15
Aperture: f/10.0
Focal Length: 18 mm
ISO Speed: 100
It’s a beautiful day
Don’t let it get away
It’s a beautiful day
Wie recht doch Bono hatte mit diesem Song.
Es war enfach ein herrlicher Tag heute. Diese Wolken, dieses Blau, dieses Weiss…….und dennoch hab ich mich für Schwarz/Weiss entschieden. Denn farblos wirkt Farbe wesentlich bunter und lebendiger. Außerdem regt das die Phantasie an
Dieses Foto habe ich während einer Fototour mit Michael vor einigen Wochen unterwegs in Frankfurt geschossen. Ich habe es “leicht” bearbeitet.
Das wirklich witzige aber an dieser Geschichte ist, dass ich während des shootings Besuch von einem Schwarm Tauben bekam. Man kann das ziemlich gut auf dem Startseitenfoto meiner neuen und alten Website auf BlogFoto.De erkennen. Die flogen einfach mir nichts dir nichts in einem “Schwall” links zu mir heran.
Was ich aber nicht wusste, zwei Meter von mir entfernt lag ein halber Fisch. Ich weiß nicht so genau, ob Tauben Fisch fressen. Daher bleibt es erstmal ein Rätsel, ob der Fisch oder doch ich das begehrte Zielobjekt dieses Geschwaders war.
Hier habe ich bei flickr.com mal alle meine Lieblings-Frankfurt-Fotos als Collage zusammengestellt. Frankfurt am Main = Main Frankfurt
Ich liebe irgendwie diese Stadt…
Hier geht’s zum Original bei flickr.com
Auflistung aller einzelnen Bilder:
1. walking_on_bridge,
2. drama,
3. Frankfurt/Main – evening color,
4. in the morning…,
5. Hafen, Frankfurt am Main,
6. mirror,
7. nostalgic,
8. Frankfurt/Main,
9. Frankfurt am Main, Holbeinsteg,
10. Verbindungstunnel,
11. Br�cke,
12. walking_on_bridge,
13. drama
Vor einigen Tagen, als dichter Nebel Frankfurt im wahrsten Sinne des Wortes durchwanderte, bin ich morgens vor Beginn der Arbeit an den Main gefahren. Es war kalt, neblig und ich war müde. Und das alles , nur um “etwas” zu fotografieren. Unglaublich, was man nicht alles für seine Leidenschaft in Kauf nimmt.
Meistens geschieht das Fotografieren irgendwie intuitiv. Jedenfalls ist das bei mir so. Nur sehr selten suche ich wirklich gezielt nach einem Motiv. Oft hab ich einfach nur Glück. So wie bei diesem Foto hier. Ich liebe “auf alt” getrimmte Fotos. Sie vermitteln eine einmalige Stimmung.
Ich habe mal gelesen, dass man beim Fotografieren in Adjektiven denken muss. Damit trainiert man das eigentliche Ziel der Fotografie. Eine Stimmung vermitteln.
Genau das will ich hiermit. Eine Stimmung vermitteln. Welche? Das liegt im Auge des Betrachters.
Was macht man nur morgens, wenn man noch etwas Zeit hat, bevor man auf die Arbeit führt?
Heute morgen war ich dort auf der sachsenhäuser Seite am Main und habe gehofft, den Sonnenaufgang zu “erwischen”. Allerdings war ich etwas spät dran. Dennoch war es einfach nur schön. Es ist einfach nur herrlich und ruhig, um diese Uhrzeit am Main fotografierend entlang zu laufen.

