Apps über Apps über Apps über Apps
Angeregt durch Michael's App Wahnsinn, dacht ich mir mal, ich poste meine aktuellen Apps, die ich so benutze. Apps sind ja eh nur Mittel zum Zweck, Tools, die das Leben erleichtern sollen, eben Hilfsmittel, aber ganz schlimm wird's, wenn es zu einer ungesunden Haltung und demnach zu einer Sucht führt, in dem man anfängt, Apps zu sammeln und zu testen, nur aus Spass aus der Freude. Außerdem.....Apps, iPhone, ist doch eh nur ein Handy.....
OK, nun wieder etwas ernster, damit das Ganze hier auch wenigstens etwas Sinn macht, möchte ich wenigstens zu der 2. Seite meiner Apps-manie (siehe unten, Bilder) auch etwas dazu schreiben, für was welche App genutzt wird.
Von links nach rechts, oben nach unten. Eins noch zu den Preisen. Diese hab ich bewusst weggelassen, da sich einige dem Markt wohl flexibel anpassen und diese sich eben dauernd ändern. Unabhängig davon, der Großteil meiner Apps sind eh Gratis gewesen, nur eine kleine Handvoll haben Geld gekostet. Das teuerste war glaub ich das Spiel Need for Speed Undercover für 3,99€. Übrigens ein absolutes MUSS für NFS Fans
Seite 2 - Meine Fotografie Seite.
- Fotos und Kamera sind ja klar
- Photoshop Mobile, eben Photoshop mobil
Um ehrlich zu sein, ich hab es noch nicht wirklich ausgereizt, aber ich bin beeindruckt von den für diese Verhältnisse doch vielfältigen Möglichkeiten.
- TiltShiftGen, hier ist der Name Programm. Sowas kann man z.B. damit machen.
- Strobox, damit kann man das setup unterschiedlicher Lichtformer und Lichtquellen ziemlich genial simpel skizzieren. Ein must have für's Studio.
- Fotohits, eine Ansammlung von verschiedenen tools, wie z.B. Anzeige der Zeiten für Sonnenauf- und Sonnenuntergang, bzw. nächster Vollmond anhand der aktuellen GPS Daten, Rechner für unterschiedliche Belichtungssituationen (Blende, Verschluss, etc, incl. Vorgaben), Schärfentiefen Rechner mit anschaulichen grafischen Darstellungen von den jeweiligen Distanzen und Bereichen und einem Sichtfeld Rechner.
- Format126, damit kann man Bilder ins 1*1 Format bringen undkann diese zusätzlich noch mit diversen Filtern, wie z.B. MonoHi, Color, etc, incl. Vignettierung versehen.
- Spica, konvertiert Bilder nach dem Fotografieren gleich in ein monochromes Bild. Simpel bedienbar, da es fast keine Einstellungsmöglichkeiten gibt.
- ClickMeFree, ist leider nicht mehr kostenlos, die App hilft bei Selbstportraits, kann aber auch lustige Rahmen, Symbole und cartoonartige Sprechblasen mit Text ins Bild einfügen.
- fotokasten fun, damit sind ein paar ganz nette automatische Effekte und Bildmanipulationen möglich, wie z.B. dass das Bild dann in einen Zeitungsartikel auf einen Geldschein eingepasst wird. Nette Spielerei.
- Vint B&W, ähnlich wie Spica konvertiert diese App das aufgenommene Bild automatisch in ein Schwarzweiss Foto um, leider ohne weiteren Einstellungsmöglichkeiten.
- Tripod, mit dieser App läßt es sich "verwacklungsfrei" fotografieren. Sie löst erst dann aus, wenn man still hält. Da Gratis, auch ganz nett.
- Project 365, eine Art visuelles Tagebuch. Man kann jeden Tag ein Foto aufnehmen oder aus den bereits aufgenommenen eins hinzufügen, auch nachträglich.
- Polarize, damit kann man Polaroid Fotos aufnehmen, aus bestehenden Fotos solche erstellen und im unteren weißen Feld auch beschriften. Die dazugehörige flickr gruppe findet ihr HIER.
- GPSLite, nicht wirklich was zum Fotografieren, aber ein kleines nettes Tool, mit dem ich zusammen mit einer Desktop Software geotagging, incl. Route "für Arme" veranstalten kann ![]()
Darüber werd ich die Tage noch mal ausführlicher schreiben, da ich hier mal einen Praxis Test durchlaufen möchte.
- ProCamera, ein Tool, aus dem man wie aus den meisten Apps heraus fotografieren kann. Das geniale dabei ist, dass es hier einen virtuellen Horizont gibt, dass nach dem ich diesen auch kalibriert habe, hab ich 'ne tolle "Wasserwaage" um auch keine schiefen Perspektiven zu schießen. Dann kann man noch zoomen. Das 3Gs bietet von Haus aus keinen digitalen Zoom an. Durch die meiner Meinung nach recht gute Interpolation haben wir hierbei einen 5fach Zoom. Bildbearbeitungs Möglichkeiten (incl. Sepie+s/w), den Bildschirm als Auslöser zu verwenden, "Anti-Verwackler", Videofunktion und Selbstauslöser mit einstellbarem Timer (0,5-20s) runden die App meiner Meinung nach ziemlich gut ab. Nett, gut und mittlerweile meine Standard App zum Fotografieren.
Share on FacebookTag 5 ohne Windows
Es ist schon etwas seltsam ohne Windows. Aber vermiss ich es? Nein! Die Frage ist doch eher, wie ich die letzten Jahre nur MIT Windows leben konnte?
Und nein, keine Angst, das hier wird keine schwarz/weiss Malerei, wie sie in etlichen Foren und Weblogs zu finden ist. Nichts hasse ich mehr, als blinde Vorurteile gegen was-auch-immer.
Tag 5 ohne Windows. Also, was genau bedeutet das nun?
Der Weihnachtsmann war gut zu mir dieses Jahr. Denn seit einigen Tagen darf ich mich glücklich schätzen, einen 13,3" Macbook Pro mein Eigen nennen zu dürfen. Ungeachtet der technischen Leckereien wie etwa 4GB Arbeitsspeicher, einem 2,53 GHz Intel Core 2 Duo Kern und der Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und dem genial gelösten Multi-Touch-Trackpad, kann ich nur sagen, dass das Alu Gehäuse einfach nur rockt. Es ist edel, elegant und einfach nur geil!
Ach ja, Multi-Touch-Trackpad? WAS das ist, sieht man hier auf YOUTUBE recht schnell. Einfach nur genial.
Aber kommen wir zu dem eigentlichen Zweck eines solchen Gerätes: die Bedienung.
Was hat sich verändert, seit ich kein Windows mehr benutze?
Ich vermisse nichts, wirklich nichts mehr, seit ich meinen Macbook benutze. Ich vermisse nicht mehr den blöden Task Manager, den ich recht häufig einsetzen musste, um einen aufgehängten Prozess zu beenden, nur weil sich Windows mal wieder uneinig war, ob und wie das Programm beendet werden soll oder nicht. Auch habe ich mir abgewöhnt, während der Rechner noch hoch fährt Kaffee zu holen, weil es einfach nicht mehr so lange dauert. Auch bin ich nicht mehr verwirrt, weil die Verknüpfung zum De-installieren einer Software fehlt. Ich find's auch nicht mehr seltsam, den Ordner des Programms, das ich de-installieren möchte, dann einfach in den Papierkorb zu schmeißen. Das geht ohne Probleme. Und die Tatsache, dass ich ein USB Gerät an jeden USB port anschließen kann, ist schon genial.
Kennt ihr das nicht? Z.B. meinen DVBT Stick - der nicht billig war - konnte ich nur an dem USB port an meinem Windows Rechner benutzen, an dem dieser während der Installation der Software angeschlossen war. Wollte ich mal einen anderen USB port benutzen, zerschoss mir das die Treiber und ich musste diese neu installieren. Blöde Sache. Gab auch keinen workaround oder patch dafür. Ist 'ne Eigenart von Windows, sag ich mal Platt.
Oder diese dubiosen Fehlermeldungen wenn ich eine Software de-installiere, die mich fragen, ob ich die "xyz" DLL Datei auch löschen will, obwohl diese oder eben nicht noch von anderen Programmen mit verwendet wird. Woher soll ich das denn wissen? Aber gut, zur Sicherheit läßt man eben diese Dateien doch auf der Festplatte und man mästet die Festplatte, damit sie immer träger und langsamer wird. Ach ja, es gibt ja noch die tollen Systemtools, mit denen ich mein System bereinigen lassen kann. Absurd, oder?!
Nun ja, ich war ja bei "Tag 5 ohne Windows". Was hat sich verändert?
Gestern Abend zum Beispiel sagte ich meiner Frau, ich müße vor dem Abendessen nur nochmal kurz an den PC, um was zu erledigen. Sie stöhnte und meinte nur flapsig, jaja, dein kurz kennen wir ja. Was soll ich sagen, ich wollte doch nur mal kurz eine Email schreiben. Gesagt getan. Klappe auf, Rechner war an. Programm gestartet und Email geschrieben. Klappe zu, Rechner war aus. Mal abgesehen von den 3 Minuten Schreiben, hat das Auf- und Zuklappen zusammen genau 6 Sekunden gedauert. Aufgerundet ![]()
Ich war baff und begeistert von der Einfachheit und der Schnelligkeit. Und meine Frau war glücklich, mich recht schnell wieder beim Abendessen gehabt zu haben.
Was will ich denn mehr?! So stell ich mir echte usability vor. Und vor allem, DAS nenn ich mal eine Steigerung der Lebensquaität.
Mein Macbook Pro macht Spass, ist performant, sieht in dem Alu Unibody Design edel aus und läßt mir Softwaretechnisch keine Wünsche offen. Und er war billiger als mein HP Notebook, welches ich mir vor 5 Jahren zugelegt habe. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass mir 13,3" ausreichen, aber sie tun es definitiv.
Das meiste was ich benötige ist on-board. Lediglich Lightroom fehlt mir noch
Und das bischen, was nicht geht, weil es zu sehr Microsoft propriäter ist, wie z.B. einige WMV Dateien mit diesem blöden MSS2 Codec, der auch mit Flip4Mac, VLC, MPlayer oder den "Windows Media® Components for QuickTime" nicht wiedergegeben werden kann, werd ich einfach virtualisieren. Solange, bis ich es nicht mehr brauche.
Um dem ganzen einen fairen Abschluß zu verpassen, MAC OS in der aktuellen Version mit Windows XP zu vergleichen scheint evtl. wie ein Vergleich mit Äpfel und Birnen, da Windows 7 wohl mehr kann. Windows hat Vor- und Nachteile und auch eine gewisse Daseinsberechtigung. Keine Frage.
Es geht mir aber weniger um die Technik, als mehr um ein Stück Lebensqualität, die man verliert ich verloren habe, während wenn man sich ich mich mit offensichtlich unnötigen Problemen beschäftigt habe.
Oder auch andersrum, wie man mehr Lebensqualität zurückgewinnt, für's gleiche Geld.
Denn ohne Windows geht es auch, und es geht offenbar viel einfacher und besser. Ich will gar kein Technik Freak sein, obwohl ich es bin. Ich meine, wenn ich mein Auto gerne fahre, dann nur, weil es praktisch ist, weil ich es verwende, um von A nach B zu kommen. Ich muss doch gar nicht wissen, wie der Motor funktioniert, was sich dahinter verbirgt, welche Nockenwelle evtl. effizienter wäre, oder was auch immer.
Ich will doch nur fahren. Ein Auto ist eine praktische Hilfe.
Dasselbe sollte doch auch ein Computer sein, oder etwa nicht? Ein Gerät, dass mir hilft, das Leben besser und effektiver planen zu können, mit dem ich Bilder bearbeiten kann, um diese wo auch immer hoch zu laden, damit ich sie mit anderen teilen kann, um Emails schreiben zu können, damit ich Freunde erreiche, um im Web surfen zu können, damit ich ein ein Buch oder ein Geschenk bestellen kann, etc, etc, etc.
Zeit zu veschwenden hab ich keine, denn das ist das einzige, was ich nie wieder zurück bekommen werde. Mich mit Windows herumzuschlagen, weil irgendeine Komponente gerade meinem Befehl nicht gehorcht, ist einfach nur überflüssig.
Vorher konnte ich diese Lobeshymnen und Parolen auf Apple nicht begreifen und Sprüche wie diese hier erst recht nicht tolerieren: "Normal enterprises have customers, Apple has disciple".
Aber ein Stück weit kann ich es nun nachvollziehen, auch wenn ich mich morgens vor meinem Macbook NICHT verneige.
Aber wenn dieses kleine Gerät tatsächlich fähig ist, mir Zeit zu verschaffen, damit ich mich um die wirklich wichtigen Dinge im Leben kümmern kann, dann hat sich der Umstieg schon gelohnt.
Das kann ich nur jedem raten, dem es ähnlich mit Windows geht.
Sie wollen Sicherheit? Dann kaufen Sie einen Mac!
Die Quintessenz aus diesem Bericht besagt: Sie wollen Sicherheit auf Ihrem PC? Dann wechseln Sie besser zu einem Mac! ....
gelesen auf: news @ tecchannel.de
Was soll ich dazu noch sagen?!?!? Es ist immer wieder faszinierend, wie einfach es doch wäre.....ohne Windows.
Share on FacebookMAC zu teuer
Ich bin irgendwie frustriert. MAC ist einfach zu teuer. Zuviel Geld für etwas, was ich nicht einschätzen kann, ob es mir wirklich liegt, gefällt, zusagt oder ausreicht.
Windoof kenn ich wenigstens. Wenn es da ein Problem gibt, dann weiß ich wenigstens, wo ich schrauben kann. Wie auch immer, gutes Altes bleibt zwar in diesem Fall nicht bewährt, aber wenigstens erhalten.
Share on FacebookWeniger ist oft mehr?
Jedesmal, wenn ich mich mit jemandem unterhalte, der Apple User ist, werde ich leicht neidisch. Es kann doch nicht sein, dass ein MAC wirklich so genial ist?! Aber wahrscheinlich doch.
Jedenfalls überlege ich ernsthaft, ob ich nicht die Windows Welt verlasse und mir einen MAC zulege. Das wichtigste Programm hab ich schon gefunden: The Missing Sync for Windows Mobile V2.0 würde mir das synch'en mit meinem PPC erlauben.
Und als ich das hier entdeckt habe, so als heimlicher Star Wars Fan, dachte ich mir nur, wenn jemand soviel Zeit und Kreativität entfalten kann, MUSS es doch ein stabiles System sein. DENN wenn ich mir das erlauben würde, hätte ich gar keine Zeit mehr, um mein Windows-System zu pflegen am Leben zu erhalten.
Interessanter Bilderbericht: Millennium Falcon Mac mini
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