Das Foto hier entstand Anfang des Jahres, als ich mit zwei Freunden unterwegs war in Frankfurt, um Fotos zu machen. Ehrlich gesagt, war ich nicht sehr motiviert und am liebsten wär ich auch wieder nach Hause, aber ich hab die Zeit mit den beiden nutzen wollen, um auch wieder mal mit ihnen zu quatschen. Es war eine gute Zeit. Nicht aus fotografischer Sicht, eher was die Gespräche angeht. Ich hatte Frankfurt einfach zu oft schon an dieser Stelle fotografiert. Und außerdem war es saukalt.
Dummerweise hatte ich nicht wirklich passendes Schuhwerk, so dass dann nach einer Stunde Laufen meine beiden Fußzehen durch die Kälte taub waren. Da half dann auch kein Aufwärmen im Starbucks. Aber das eine Foto hier hab ich doch mitnehmen können. Es entstand gleich am Anfang. Das Motiv war mir nicht fremd, da ich den Main an dieser Stelle schon mehrmals fotografiert habe. Diesmal habe ich ein Schwarzweiss Foto daraus gemacht, weil ich es durch die glatten Strukturen wie dafür geschaffen finde.
Und auch wenn ich das hier schon oft abgelichtet habe, irgendwie verliert Frankfurt nicht an Attraktivität. Ich mag diese Stadt einfach zu sehr.
Der Tag war kalt, grau und klar….

Camera: Fujifilm FinePix S5Pro
Exposure: 15
Aperture: f/10.0
Focal Length: 18 mm
ISO Speed: 100
Wenn man sich im web umschaut, findet man zahlreiche und kreative Fotoprojekt, verbunden mit der Zahl 365.
365/365 oder 12/365 oder 52/365, verbunden mit den unterschiedlichsten Themen. Ich persönlich finde es recht stressig einmal die Woche oder sogar jeden Tag ein Foto schießen zu müßen, nur um dieses eine Projekt am Leben zu erhalten. Doch ich wollte unbedingt auch mal regelmäßig über das Jahr verteilt an einem Thema dran bleiben. Und da kam mir das Vier-Jahreszeiten-Projekt auf lens-flare.de ganz gelegen. Die Idee ist, einen Flecken Erde vom selben Standort, mit der selben Brennweite zu fotografieren. Vier mal im Jahr, jeweils umgeben von den unterschiedlichen Jahreszeiten. Die Idee fand ich super.
Und da sich das aktuelle Wetter dazu eignet, den Winter “einzufangen”, fang ich auch damit an. Michael hat auch mit dem Winter begonnen.
Hier ist mein erstes Bild für das Vier-Jahreszeiten-Projekt. In meinem flickr Stream hab ich eine 1200×800px Version.
Es entstand in Frankfurt – Schwanheim.
Belichtung: 1/60
Brennweite: 50mm
Blende: f/8.0
Objektiv: Nikkor 50mm f/1,8 AF-D
Kamera: Fujifilm FinePix S5Pro
Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich einen MAC habe?
Jedenfalls, nach einem ausgedehnten Spaziergang in Schwanheim hatte ich nichts besseres zu tun, als an meinem neuen Macbook
die beiden Bilder zu bearbeiten.
Ich bin zwar eher ein Sommer Typ, aber eine verschneite Landschaft hat doch einen gewissen Reiz. Vor allem ist die Ruhe, die man dann “hört” unbeschreiblich.
“Silence and I” ist ein Titel von von Alan Parsons, den Eric Woolfson noch geschrieben hat, bevor er letzten Monat verstorben ist. Auf der Nokia Night of the Proms wurde genau dieses Lied in Gedenken an ihn vorgestellt. Das ist der Titel des ersten Bildes mit dem Baum. Ich fand ihn sehr passend, da das Lied etwas melancholisches und trauriges hat.
Das zweite Bild soll mir persönlich einfach nur sagen, dass Bokeh nicht alles ist, daher hab ich es “Bokeh is not everything” genannt. Mit Blende 2 oder noch offener fotografieren zu können, bedeutet noch lange nicht, dass man ein gutes Ergebnis damit erzielt.
Oder doch? Ich jedefalls liebe diese Art der Bilder, egal was man darauf sieht. Bokeh ist doch was feines und es geht doch nichts über Licht. Was noch besser als Blende 2 ist? Blende 1,4?
Gestern war es ein herrlich verschneiter Tag. Ich hatte die Gelegenheit ein wenig Spazieren zu gehn. Dabei sind die drei Bilder hier entstanden.
Am PC An meinem neuen Macbook
zu hause angekommen hatte ich dann überlegt, mit welchem Programm ich diese bearbeite. Lightroom für MAC hatte ich (noch) nicht, iPhoto ist zwar genial einfach, mit einigen features sogar auch was Besonderes (Bericht kommt die Woche) und ansonsten kannte ich nichts für den MAC. Daher hab ich mir erstmal eine Lightroom trial Version von Adobe runtergeladen und mit dem, was ich kannte gearbeitet. Schuster bleib bei deinen Leisten, dachte ich mir. Im Moment überleg ich sogar mit dem Kauf noch etwas zu warten, weil die neue Lightroom 3.0 Version wohl bald rauskommt und sich gar nicht sooo schlecht anhört. Die Beta muss ich aber noch ausgiebiger testen.
Bei dieser Gelegenheit, als ich die Bilder in Lightroom bearbeitet habe, hatte ich auch gleich Jeffrey’s Export-to-Flickr Lightroom Plugin getestet. Das Plugin ist insofern genial, als das ich beim Export der Bilder auf flickr.com diese dann gleich zu den gewünschten flickr Gruppen automatisch hinzufügen kann. Absolut empfehlenswert!!!
Nun ja, als ich dann so hier den Artikel geschrieben habe, dachte ich mir, da mein Blog template mich schon lange genervt hat, werd ich mal wechseln und hab dann kurzer Hand nach neuen templates für Wordpress gesucht. Das aktuelle template hier ist von SAYONTAN SINHA und zeichnet sich durch einfache und flexible Handhabe bei der Anpassung in wirklich jedem Detail aus.
Hier nun Winterwonderland, ruhig, entspannt und voller Sehnsüchte
Sonntag, 11:45 Uhr. Ich wach grad auf und bin erschrocken über diese Uhrzeit. Die hab ich ja noch nie aus dieser Perspektive aus dem Bett gesehn
Himmlisch.
Mein nächster Gedanke ist: Bilder! Ich muss endlich diese Bilder von gestern bearbeiten. Gestern? Ja da waren wir wieder mal in den frankfurter Untergründen unterwegs. 3 meiner Art plus meine Wenigkeit. Leute die nix besseres zu tun haben, als Samstags um 9 Uhr morgens mit Kamera und Stativ herum zu fotografieren. Einfach nur cool!
Es war eine kleine, aber feine Tour. Erste Station war Messe/Festhalle, danach Bockenheimer Warte, Alte Oper und dann zum Schluss Zoo. Und am Ende waren wir noch lecker Kaffee genießen im Starbucks an der Hauptwache.
Eine wichtige Lehre, die ich aus diesem Fotowalk ziehe ist, wie Michael in seinem Weblog bereits erwähnt hat, gehe niemals mit leeren Akkus aus dem Haus
Vor einer Woche hatte ich die Gelegenheit mit einer wirklich netten Gruppe von Freizeit Fotografen aus der flickr Gruppe frankfurtflickrmeet, einige U-Bahnstationen in Frankfurt zu durchqueren und Fotos zu machen.
Da ich vor genau einem Jahr schon fast dieselbe Tour gemacht habe, waren die Motive nicht wirklich neu für mich. Aber es hat dennoch riesen Spass gemacht.
Hier einige Bilder von der Tour. Den Rest der Bilder findet ihr auf meinem flickr stream, und zwar HIER.
“What do you mean? Do you wish me a good morning, or mean that it is a good morning whether I want it or not; or that you feel good on this morning; or that it is a morning to be good on?” -J.R.R. Tolkien
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“Exifs”:
- Nikon F-65
- Nikkor 50mm f/1,8 @ something lower than f/4 I guess
- Fuji Provia 400X, cross processed (d.h. Diafilm in C41 anstatt in E4 entwickeln lassen)
Letztes Wochenende war ich in Achern, um einen guten Freund zu besuchen.
Was?! Wo liegt das denn???
Na HIER!
Am Sonntag sind wir in den anliegenden Weinbergen in Oberachern spazieren gewesen und ich war als Stadtmensch doch recht beeindruckt und überwältigt von der wunderbaren und unglaublich einmaligen Natur. Wir hatten Glück, das Wetter spielte mit und die beiden Bilder hier geben noch nicht einmal im Ansatz dieses urlaubsfeeling wieder, das ich hatte. Einfach herrlich….



















