Laut einer Studie der Uni Stanford soll das iPhone süchtig machen.
Pah, das glaub ich nicht. So ein iPhone ist doch nur ein normales Multimedia Gerät, wie jedes andere auch. Als ob man ohne iPhone gar nicht mehr leben könnte. Schwachsinn! Blanke unbewiesene Theorie.
Nur weil ich mein “Mobil Telefon” überall hin mitnehme, sei es auf’s Klo oder beim Essen neben mir auf dem Tisch liegen habe, bin ich doch nicht gleich süchtig. Sucht! Was für ein häßliches Wort überhaupt.
OK, als ich letztens mein iPhone aus den Händen gegeben habe, kam ich mir schon etwas nackt vor, aber das war mit Sicherheit nur das Wetter, weil es so kalt war.
Außerdem sind solche Studien meist von Außenstehenden entworfen, die nur neidisch darauf sind und auch gerne ein iPhone besitzen wollten. Und zu dem muss man den begriff “Sucht” hier mal definieren. Sucht im Zusammenhang mit dem iPhone ist einfach nur gesunder Zusammenhalt.
…oder so ähnlich.
…sonst wäre der Cisco VPN Client nicht bereits im iPhone integriert
ja, ja, ich weiss, ist wohl schon etwas länger so. Dennoch interessant!
Ob das daran liegt, dass Cisco Systems die Firma Apple vor einigen Jahren verklagt hatte, weil Apple den Namen “iPhone” unrechtmäßig verwendete? Aber zum Glück ist dieser Streit mit einem Unentschieden ausgegangen.
Jedenfalls find ich den integrierten VPN Client echt cool! Ich hab’s mal ausgetestet und es funktioniert wunderbar. Man findet den Cisco VPN Client übrigens nicht unter den Apps, sondern unter “Einstellungen” / “Allgemein” / “Netzwerk” / “VPN” / “IPSec” .
Und mit einem einfachen Telnet Client kann ich mich dann noch auf meinen Cisco Router verbinden und auf der Kommandozeile tippen, wie ich Lustig bin.
Sowas nennt man dann Troubleshooting-to-Go! Oder doch eher on-the-fly?
Hier mal der Start einer neuen Serie, Bilder meines myPhones.
Einfach mal mobil fotografieren, das Bild bearbeiten und auch gleich auf den Server laden. Eben alles to-go.
Der recht bekannte Song “I Don’t Like Mondays” von der Band The Boomtown Rats und geschrieben von Bob Geldof hat übrigens nichts mit dem normalen Büroalltag zu tun. Der Song an sich ist eigenltich ein echtes Drama.
Inspiriert wurde Geldof durch den Ausspruch der damals 16-jährigen Brenda Ann Spencer, die am 29. Januar 1979, einem Montag, aus dem Fenster ihres Schlafzimmers auf dem gegenüberliegenden Schulhof der Grover Cleveland Elementary School in San Diego den Schulleiter und den Hausmeister mit einem halbautomatischen Gewehr tötete und einen Polizisten und acht Schüler verletzte. Als Begründung für ihre Tat gab sie einem Journalisten am Telefon und der Polizei bei der Verhaftung die Antwort: „I don’t like Mondays. This livens up the day.“ (Ich mag keine Montage. Das belebt den Tag.)
Quelle: wikipedia.de
Ich hab mir seit geraumer Zeit Gedanken gemacht, welches Handy ich mir als nächstes holen soll/will. Mein aktuelles altes SonyEricsson W580i hatte schon einige Macken und zersprang schon in alle Einzelteile, wenn man es sich nur mal genauer angeschaut hat. Da ich doch recht häufig auch zu Hause mit meinem Windows Mobile PocketPC im Internet unterwegs war, wollte ich diesmal eine Kombination aus Handy und internetfähigem Multimediagerät. Also musste ein Smartphone her. Von Windows hatte ich wirklich die Schnauze voll, also musste es ein Nicht-Windoof Windows Gerät sein. Android als Betriebssystem war mir von Anfang an sympathisch, da ich ein riesen OpenSource Fan bin. Daher habe ich mich nach einigen Smartphones mit diesem Betriebssystem umgeschaut. Aber alles was es so am Markt gab, erschien mir doch nur ein Kompromiss. Daher musste ich etwas Geduld aufbringen.
Vor nicht all zu langer Zeit dachte ich, käme nun die Lösung für mein “Dilemma”, das SonyEricsson X10, über dessen Kauf ich hier vor kurzem laut nachgedacht habe. Doch ganz still im inneren hatte ich immer einen Favoriten: das iPhone. Wie kein anderer Hersteller hatte Apple es auch in diesem Segment erreicht, ein Objekt der Begierde zu schaffen
Oh ja, und ich wollte es. Aber die Kopplung an einen teuren Telekom Vertrag war es mir wirklich nicht wert. also was tun?
Aus meiner Sicht gab es nur 4 Wege zu einem iPhone:
1. Über die Telekom mit einem teuren Vertrag.
2. Gebraucht bei Ebay kaufen, wobei man da auch genau schauen muss, kein DTAG gelocktes oder gar geklautes iPhone zu erwischen. Meistens sind es dann auch “nur” EU Geräte oder eben ältere Modelle wie das 2G oder 3G, die aus der Telekom Bindung ausgelaufen sind und un-locked wurden.
3. Neu ein EU Gerät zu erwerben. Es gibt mittlerweile einige online Shops wie den 3gstore punkt de (Nein, ich stehe in keinerlei Beziehung zu dem shop), wo man für 800-900 EUR ein neues EU iPhone kaufen kann.
4. Oder eben ein EU Gerät subventioniert über einen oder zwei Mobilfunkverträgen evtl. bei Ebay kaufen.
Letztendlich habe ich mich für Weg 4 entschieden. Ich habe aber durch einen Zufall einen Ebay Händler entdeckt, welcher eine Filiale in Mainz hat. D.h. echte Menschen zum anfassen
. Nachdem ich nun alle Vor- und Nachteile auch vor Ort geklärt habe, liegt mittlerweile mein iPhone hier direkt vor mir auf dem Tisch.
Und mein Resümee meiner Entscheidungsreise der letzten Monate? So wie ich es bis Heute nicht bereut habe, auf MAC OS umzusteigen, so sieht es auch mit dem Kauf des iPhones aus. Die Deutsche Sprache ist aus meiner Sicht für solche Fälle doch recht begrenzt, um die Vielfalt an Gefühlen und Empfindungen auszudrücken, die entstehen, wenn man ein iPhone sein Eigen nennen darf
Doch da aber der Untertitel meines Weblogs “Kontraste aus Frankfurt am Main” heisst, muss ich dem nun auch etwas gerecht werden. Manchmal, wenn ich im Internet oder real bei anderen iPhone Besitzern diese seltsame Apple-Manie beobachte, die sich nur profilieren will, die nur nach außen zeigen möchte, ich habe auch eins, die einfach nur damit rumprotzt, dann ist mir mein iPhone doch etwas peinlich.
Warum? Ich denke, hauptsächlich, weil das iPhone polarisiert. Es ist teuer, es funktioniert aber und jeder will es haben, obwohl den wenigsten bewusst ist, dass sich Apple hier ein Monopol geschaffen hat.
Und doch wird die Bindung an einen Hersteller, der proprietäre Politik betreibt, in anderen Fällen wie z.B. bei Microsoft wesentlich kritischer betrachtet. Das ist eine seltsame Welt. Ist es vielleicht, weil die Apple Produkte einfach nur funktionieren? Ein nicht zu verachtender Punkt
Jedenfalls gehe ich im Moment mit gemischten Gefühlen mit meinem iPhone aus dem Haus. Ich bin definitiv ein Gadget- und Technikfreak. Doch muss alle Welt wissen, dass ich ein iPhone habe? Nein. Paradoxerweise denke ich gerade hier öffentlich darüber nach. Welch verkehrte Welt
Es gibt gute News für Mac Besitzer und Lightroom Benutzer
Die Firma Creaceed passte ihre HDR Software Hydra 2.2 an, so dass diese Version nun auch als Plug-In für Lightroom 2.0 und höher verfügbar ist. Hydra erstellt aus mehreren unterschiedlich belichteten Bildern HDR Fotos (High Dynamic Range). Als Quelldateien sind u.a. TIFF, JPG und auch RAW Dateien verschiedener Hersteller möglich.
Hydra kostet USD 79.95 und ist sowohl für Intel-, als auch G5-Prozessoren erhältlich. Es gibt auch eine Demoversion zum testen der Software.
Ich denke, ich werde die nächsten Tage mal Hydra ausgiebig testen. Ich muss jetzt nur noch Zeit finden, auch mal wieder auf Fototour zu gehn
Bis zum 28. Februar kann man sich auf moo.com 50 kostenlose Visitenkarten sichern.
Man zahlt nur die Versandkosten in Höhe von 3,- £ = ca. 4,25 EUR
Der Clou an der Sache ist, die Vorderseite kann mit den eigenen flickr Fotos gestaltet werden, d.h. man kann sich bis zu 50 flickr Fotos aussuchen und damit die Vorderseite belegen. Auf der Rückseite kann man dann die eigenen Infos, wie z.B. Name, Adresse, etc. bedrucken lassen.
Einziger kleiner Wermutstropfen an der Sache ist, damit es kostenfrei bleibt, ist auf der Vorderseite auf den eigenen Foto ein moo.com Wasserzeichen in der Länge zu sehen. Dieses Wasserzeichen beinhaltet einen einmaligen Preisnachlass von 15% für Neukunden, d.h. man kann Freunden hier doppelt was Gutes tun, in dem man seine Visitenkarte verschenkt
Ich hab das Paket mal bestellt und bin auf die Qualität der Karten gespannt.
Ich hatte mal wieder die Gelegenheit meinen Neffen zu fotografieren. Kleine Kinder und Babys abzulichten ist manchmal gar nicht so einfach. Mann kann ihnen einfach nicht vorschreiben, wie sie sich verhalten sollen. Und bei Babys geht das schon mal gar nicht. Um so schöner werden aber auch die Aufnahmen, wenn man spontan sein muss.
Hier hab ich meinen SB-600 Blitz und mein 80-200mm Nikkor AF-D ED N im Einsatz gehabt. So hatte ich den nötigen Abstand und hatte trotz der langen Verschlusszeit dennoch ausreichend Detailzeichnung dank des Blitzes. Ich wollte mal eine ungewöhnliche Perspektive ausprobieren. Normalerweise fotografiert man ja nicht in die Nasenlöcher des Models, aber hier denke ich machen die süßen Augen meinen Versuch alle Ehre. Ist er nicht knuffig?
Hier die Exif Daten in der Kürze. Die detailierten Exif Infos gibt’s auf flickr.com
Kamera: Fujifilm FinePix S5Pro
Verschlusszeit: 1/60
Blende: f/4.5
Brennweite: 200 mm
ISO: 100
Wenn man als Anfänger kurz vor dem Kauf einer Software zur Bildbearbeitung steht, ist so eine Liste wirklich hilfreich. Aber auch wenn man schon eine zeitlang “sein” Programm gefunden hat, wird man doch neugierig und möchte das ein oder andere ausprobieren. Das werd ich glaub ich auch mal tun.
Hier sind sie, die 48 Photoshop Alternativen.

Ich liebe ja mittlerweile flickr in Verbindung mit den kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der flickr eigenen API , daher berichte ich desöfteren auch über neue “Fundstücke” aus dem flickr App Garden.
Heute habe ich über den englischsprachigen flickr Blog Flickroom, eine Desktop Anwendung basierend auf der Adobe Integrated Runtime, kurz AIR genannt, für mich entdeckt. AIR ist übrigens eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, welche vorher installiert werden muss, damit flickroom läuft. Die Installation von AIR wird aber automatisch mit der Installation von flickroom angeboten, daher muss man sich darüber keine Gedanken machen.
Mit flickroom hat man eine recht angenehme Sichtweise auf den eigenen flickr account, kann auch Bilder kommentieren, Notizen hinzufügen, Bilder hochladen, Bilder twittern und noch vieles mehr. Und durch die Option, die Bilder lokal zu cachen, leidet die Performance nicht wirklich. Und das Beste ist, wir haben hier Lightroom feeling, denn das Design und Layout ist stark an das von Adobe Lightroom angelehnt.
Es gibt auch wie bereits erwähnt die Möglichkeit, sich diese Applikation im web einzubinden. Ich habe das natürlich auch mal getestet und auf blognotiz.de/flickr eine neue flcikr Seite erstellt. Ich bin erstaunt, denn ich hatte die doch gute Performance nicht erwartet. Meistens ist der Seitenaufbau einer solchen eingebetteten flickr Seite doch recht lahm. Evtl. hab ich aber auch nur grad Glück und es surfen momentan nicht so viele Leute auf flickr.
Man muss einfach auf längere Sicht hin schauen, ob sich die Beta als stabil erweist. Auf den ersten Blick jedefalls ist flickroom einen Versuch wert.
Übrigens, ein nettes addon zu dem Ganzen hier gibt es im Blog des flickroom Entwicklers. Man kann dort für flickr den kostenpflichtigen Pro account für ein jahr bekommen, wenn man in diesem Artikel den link zu einem Bild mit dem screenshot des eigenen flickr accounts in flickroom postet. Das Gewinnspiel endet am 21. Februar. Also noch ein Grund flickroom zu testen
Das Foto hier entstand Anfang des Jahres, als ich mit zwei Freunden unterwegs war in Frankfurt, um Fotos zu machen. Ehrlich gesagt, war ich nicht sehr motiviert und am liebsten wär ich auch wieder nach Hause, aber ich hab die Zeit mit den beiden nutzen wollen, um auch wieder mal mit ihnen zu quatschen. Es war eine gute Zeit. Nicht aus fotografischer Sicht, eher was die Gespräche angeht. Ich hatte Frankfurt einfach zu oft schon an dieser Stelle fotografiert. Und außerdem war es saukalt.
Dummerweise hatte ich nicht wirklich passendes Schuhwerk, so dass dann nach einer Stunde Laufen meine beiden Fußzehen durch die Kälte taub waren. Da half dann auch kein Aufwärmen im Starbucks. Aber das eine Foto hier hab ich doch mitnehmen können. Es entstand gleich am Anfang. Das Motiv war mir nicht fremd, da ich den Main an dieser Stelle schon mehrmals fotografiert habe. Diesmal habe ich ein Schwarzweiss Foto daraus gemacht, weil ich es durch die glatten Strukturen wie dafür geschaffen finde.
Und auch wenn ich das hier schon oft abgelichtet habe, irgendwie verliert Frankfurt nicht an Attraktivität. Ich mag diese Stadt einfach zu sehr.
Der Tag war kalt, grau und klar….

Camera: Fujifilm FinePix S5Pro
Exposure: 15
Aperture: f/10.0
Focal Length: 18 mm
ISO Speed: 100




